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allgemeine Beschreibung und Gedanken: 

Der Deutsche Spitz             

Spitze sind...

Hunde vom Urtyp,
sie sind heutzutage als Begleit- und Gesellschaftshunde
bekannt, waren in früheren Zeiten aber  Wach-, Hüte-,  und (Treib)hunde.

Die Rasse des deutschen Spitzes wird (im IHV) in zwei Varietäten unterteilt:

kleine Spitze (ehemals Kleinspitz und Mittelspitz) 23 cm bis 39 cm

große Spitze (ehemals Großspitz und Wolfsspitz) ab 40 cm bis 60 cm.

 

Gemeinsames Merkmal aller Spitze ist.......

ihre geringelt auf dem Rücken getragene Rute und
das prächtige Fell. Das pflegeleichte Haarkleid besteht aus dichter Unterwolle, die das
seidige Langhaar abstehend macht. Die kleinen, aufrecht getragenen Ohren und das
fuchsähnliche Gesicht verleihen ihnen einen aufmerksamen und kecken Ausdruck. Schon
sprichwörtlich ist ihre hohe Lebenserwartung.

 

 

Einen echten Spitz macht sein Wesen aus.....

mehr noch als die äußeren Ähnlichkeiten-

Das Wesen des Spitzes ist gekennzeichnet von einer Zurückhaltung gegenüber Fremden
Personen auf der einen Seite und der extrem großen Anhänglichkeit an seine Familie auf
der anderen Seite. Charakterlich ist an erster Stelle die geringe Neigung zum Jagen und
Streunen hervorzuheben, beim Ausdrucksverhalten ist es das typische Grinsen der Spitze,
ein Zeigen der Zähne ohne drohende Absicht, man fragt sich unweigerlich: „Lachen sie
mich denn an oder aus?“ Sie können echte Clowns sein.

Spitze lieben Kinder,

im Umgang mit ihnen sind sie einerseits geduldig und nachsichtig,
andererseits sind sie zur gemeinsamen Freude, bereit jeden Unsinn mit zu machen.
Ihre große Instinktsicherheit zeigt sich unter anderem im souveränen Umgang mit
Artgenossen, sie sind sehr verträglich und können auch problemlos im Rudel gehalten
werden.

Es sind sehr lebhafte und gelehrige Hunde,

 schnell und wendig mit einem sehr guten
Geruchssinn. Damit eignen sie sich für nahezu alle Hundesportarten, in denen es nicht um
jagdliche Fähigkeiten geht. Dabei zeichnet den Spitz in seiner Arbeitsbereitschaft eine
ausgeprägte Kontinuität aus, das ist sehr erfreulich für den Hundeführer.

 

 

 

Sie müssen aber nicht jeden Tag beschäftigt werden,

solange sie den Anschluss an ihre Familie haben. Allerdings sollte man ihre Neugierde und Lernfreude auch nicht verkümmern lassen, denn sie sind so folgsam und intelligent, dass sie nicht umsonst neben dem Pudel in früheren Zeiten beliebte Zirkushunde waren.

Sie sind grundsätzlich als leichtführig zu bezeichnen,

wenn man die Besonderheiten ihres Charakters berücksichtigt. Ein Spitz verlangt eine klare und konsequente Erziehung. Ein selbstbewusster Wächter wie der Spitz, wird sich nicht mit sinnlosen Drill erziehen lassen,
dann zeigt sich die sture Seite seines Wesens.
 

   

Obwohl sie als Beller verschrien sind..........

 der Spitz wurde in früheren Jahren meist als Wächter eingesetzt, und diese Arbeit erledigt er auch heute noch hervorragend. Er ist kein Kläffer, zeigt jedoch Fremde durch kurzes Anschlagen an. Dies sollte man immer vorher bedenken ehe man sich für einen Spitz entscheidet. Ein Haltung in einem Mehrfamilienhaus setzt daher auch einen Mehraufwand an Beschäftigung und Erziehung voraus. Wie uns aber viele Spitzfreunde zeigen ist auch dies durchaus möglich.

Ein Spitz bellt nicht ohne Grund !Darauf können Sie sich verlassen. Er gehört mit Sicherheit nicht zu den Kläffern !

 

Was er braucht......

 

er braucht Sie, er braucht Familie, er braucht ein Rudel an das er sich stark bindet. Und er wird alles für Sie tun.

Im Großen und Ganzen ist der Spitz ein leichtführiger, äußerst unkomplizierter Begleiter.

 

 

 

 

Interessengemeinschaft Spitze im IHV